Der pflanzenbauliche Rahmen

Anbau:
Auf seinen 8,76 ha Fläche im Tal fährt Sepp Brandstätter eine Fruchtfolge mit drei
Gliedern. Zuerst steht der Mais. Sofort nach der Maisernte wird ein Wintergetreidegemisch gesät. Das Wintergetreide wird mit einer Grasmischung als Untersaat angebaut. Dieses mehrjährige Ackerfutter wird auch zweiten und dritten Jahr genutzt. Danach wird wieder Mais angebaut.

Die Wurzelmasse der Ackerkulturen nahm deutlich zu. Die Zufuhr von Nährstoffen erfolgt überwiegend durch organischen Dünger. Der anfallende Stallmist wird am Feld gelagert und als Rottemist verwendet., um eine bessere Verwertbarkeit der Nährstoffe zu erreichen. Mineralische Düngung erfolgt lediglich in geringem Umfang als Unterfußgabe zur Maisaussaat.

Unkrautbekämpfung wird mechanisch durch sauberes Pflügen, Eggen und Hacken erledigt. An tierischen Schädlingen ist der Maikäfer von Bedeutung. Dieser wird mit einer Bodenbearbeitungsmaßnahme bekämpft. Im Flugjahr des Käfers gepflügte Böden werden von den Weibchen nicht zur Eiablage genutzt. Die Engerlinge, welche den Schaden verursachen, bleiben so bis zum nächsten Flugjahr (Dreijahres Rhythmus) von der Fläche fern.

 

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Gailtaler Weißer Landmais
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