Geschichte vom Mais (Seite 3)

Ein wesentlicher Punkt ist auch die Unabhängigkeit von den Großkonzernen – was das Saatgut betrifft.

Von der Agrarbiologie Linz – Genbank – wurden uns weitere Samen zur Vermehrung übermittelt. Nächsten Frühjahr wird diese Kostbarkeit natürlich auf einem besonders geschützten Bereich angepflanzt.

Wir werden sehen, wohin die Reise geht, es finden sich interessierte Landwirte, die mitziehen, ein zusätzliches Standbein für unseren Betrieb und die vielleicht – Nachfolger ist auf alle Fälle schon geschaffen.

Und die Veröffentlichung in den Medien trägt sicher noch mehr zum Umdenken über den Umgang und die Wertigkeiten mit den wertvollen alten Pflanzensorten bei.

Projektbeschreibug

Beginn der Idee 1998, erste Anregungen aus dem Familienkreis heraus.

Simon Gerlach – Student an der Uni Weihenstephan interessiert sich für alte Gailtaler Maissorten – siehe beiliegende Unterlagen.

Gleichzeitig werden Gespräche mit Herrn Dr. Sembach – LWK Kärnten, Herrn HR DI Hinterholzer von AGES Wien und Hr. Kainz von der Agrarbiologie Linz – Genbank, über eventuell schon vorhandene Sorten und Namen geführt.

Zu Beginn des Jahres 2004 wurde ein 10-to Satztrockner für Getreide und Mais angeschafft und ist bereits in Betrieb und steht auch allen anderen interessierten Landwirten zur Verfügung. Vermahlen wird der getrocknete und gereinigte Mais in der hauseigenen Steinmühle.

Ab Herbst 2004 steht der gehobenen Gastronomie und Interessenten vier Mehlsorten zur Verfügung.

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