Laboranalyse

Stärkegehalt

Der Stärkegehalt wurde durch das NIR-Verfahren bestimmt, welches über Aufschluss mit Salzsäure arbeitet. Zuerst werden aus der Probe lösliche, optisch aktive Begleitstoffe abgetrennt. Dies geschieht durch Extrahieren der unerwünschten Stoffe mit Äthanol und anschließendes Abtrennen der Stoffe, entweder durch Filtrieren oder durch Zentrifugieren. Der Rückstand wird mit Salzsäure vermischt und erhitzt. Die Eiweißstoffe werden nun durch zweimalige Zugabe einer Carrez-Lösung gefällt und abfiltriert. Aus dem Filtrat wird der optische Drehwinkel der Lösung gemessen. Aus dem Mittelwert von 5 Ablesungen wird über eine Formel der Stärkegehalt berechnet. Beim Stärkegehalt wurde ebenfalls eine Vergleichsmessung, hier nach der Methode nach Ewers, durchgeführt. Auch bei diesen Ergebnissen ist die Abweichung zwischen den einzelnen Methoden, analog zum Rohprotein, nicht signifikant.

Toxinbelastung

Die Messungen zum Mycotoxingehalt konnten in Bezug auf den DON-Wert nur eine Schätzung liefern. Eine exakte Ermittlung war nicht möglich, da die Gerätschaften, mit denen gearbeitet wurde, auf Weizen kalibriert sind. Die Werte sind jedoch als sehr genau und sicher anzusehen.

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