Der pflanzenbauliche Rahmen

Ernte:
Die Saatguternte erfolgt händisch, die Kolben werden bis Mitte Februar des Folgejahres zur Lufttrocknung aufgehängt und anschließend verarbeitet. Die Ernte des Mahlgutes erfolgt mit Mähdrescher.

Trocknung:
Anfang 2004 wurde ein Satztrockner angeschafft der dies von nun an erledigt. Nach dem Trocknen werden die ganzen Körner inklusive Keimling vermahlen. Die hauseigene Mühle arbeitet mit zwei übereinander liegenden Mahlsteinen mit 70 cm Durchmesser. Die Körner werden zweimal vermahlen. Durch verschiedene Siebe können die Mehlsorten grob und fein ausgewählt werden. Zur Analyse im Labor wurden folgende Varianten herangezogen: „Mehl weiß – grob“, „Mehl weiß – fein“, „Mehl gelb – grob“, „Mehl gelb – fein“. Das Saatgut stammt aus der eigenen Vermehrung. Aufgrund der großen Abstände zu benachbarten Maisfeldern wird auf spezielle Maßnahmen zur Reinhaltung des Saatgutes verzichtet.

 

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